
Die
Dinger sind skurril. Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden sie im
sonnigen Kalifornien hergestellt – wo auch sonst? Die rede ist von
den Flip-Pacs, einer spannenden Mischung aus Hardtop und Dachzelt,
passend für beinahe alle gängigen Pick-Ups. Nach Deutschland
importiert die Flip-Pacs das Wohnkabinen-Center
(www.wohnkabinencenter.de)
aus Gevelsberg.
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Während der Woche und über’s Jahr tut das Flip-Pac seine Dienst als (abschließbares) Hardtop. Es schützt damit Transportgut auf der Ladefläche vor unbefugtem Zugriff und vor den Einflüssen von Wind und Wetter. Damit das Flip-Pac auch optisch auf verschiedene Pick-Ups passt, gibt es das Klapp-Hardtop in verschiedenen Farben: weiß, schwarz glänzend, schwarz matt und silber metallic sind lieferbar.?Am Wochenende oder im Urlaub zeigt das rund 120 Kilo wiegende Flip-Pac, das aus einer GfK-Unter- und Oberschale mit integriertem Zelt besteht, was in ihm steckt. Das Dach des Hardtops kann um 180 Grad nach vorne über das Dach des Pick-Ups geklappt werden; dabei einfaltet sich ein Zeltdach, das über die komplette Ladefläche und den ausgeklappten Dachteil reicht. Zwei Stangen, eingehakt zwischen Motorhaube und Kotflügeln, sichern das ausgeklappte Dach nach unten. Auf der Ladefläche sorgt das aufgestellt Dach für Stehhöhe, im Dach selbst bietet eine Schaumstoffmatratze eine Liegefläche für zwei Personen. Für ein mitreisendes Kind (in der Version Maxi findet auch ein Erwachsner Platz) kann eine weitere Koje eingehangen werden. Insgesamt sechs Fenster sorgen für frische Luft und nette Ausblicke. Die Fenster lassen sich per Reisverschluss verschließen oder mit Insektenschutzgittern (bei geöffneten Fenstern) versehen. Gegen mieses Wetter hilft ein Schlechtwetter-Überzug, der als Schuttzelt über die komplette Einheit reicht. Es soll Regen abhalten und Isolierwert durch das zwischen Flip-Pac und Überzug entstehende Luftpolster verbessern.
Zwei Modelle sind lieferbar, die Versionen Flip-Pac Midi und Flip-Pac Maxi. Beide verfügen serienmäßig über sechs zu öffnende Fenster im Zelt-Bereich mit integrierten Insektenschutznetzen, zwei Schiebefenster seitlich im Hardtop-Bereich inkl. Insektenschutzgitter, eine abschließbare Heckklappe?und ein festes Fenster and der Vorderseite des Hardtops. Außerdem gibt es vier Befestigungsklammern zur Montage des Hardtop auf dem Pick-Up, zwei vordere Abstützstangen plus Befestigungssatz und eine Schaumstoffmatratze?sowie eine Koje (als Kinder- oder Jungendbett beim Midi, als vollwertiges Bett beim Maxi.)??
Das Midi passt auf japanische und europäische Pick Up wie etwa den Ford Ranger, Mazda B Serie, Mitsubishi L200, Nissan Navara und King Cab, Toyota Hilux, VW Taro, Opel Campo, Dodge Dakota, Chevrolet S10 oder Isuzu D-Max. Es kostet 5.990 Euro, frei Gevelsberg. Ab März 2010 soll das Flip-Pac neben Anderthalb-Kabinern auch für DoKas lieferbar sein.
Das Maxi passt auf amerikanische Fullsize Pick-Ups wie Ford F150, F250, F350, Chevrolet Silverado & K30, GMC Sierra, Dodge RAM 1500, 2500, 3500, Toyota Tundra. Preis: 6.490 Euro frei Gevelsberg??
Als Sonderausstattung sind Frontschiebefenster (110 Euro) und der?Schlechtwetter-Überzug (250 Euro) lieferbar (Preise: Stand Januar 2010). Lieferzeit der Flip-Pacs: rund drei Monaten ab Bestelleingang.
